Wörterbuch der Marketing-Begriffe – Teil 2


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Ein paar verwirrende Begriffe und Abkürzungen haben wir bereits im ersten Teil unseres kleinen Wörterbuchs erklärt, doch es gibt noch einige Marketing-Ausdrücke mehr, um die wir uns gerne in diesem Blogeintrag kümmern würden. Teilweise können die Begriffe Verwirrung stiften; deshalb ist es wichtig, zumindest die Basics zu verstehen, wenn Sie beruflich viel mit Werbung arbeiten müssen. Schauen wir uns einige Ausdrücke an:

Was ist ein Trading Desk?

Durch Trading Desks werden in der Werbewirtschaft die Verkäufe von Werbeplätzen zentralisiert – vergleichbar mit einem Handelsplatz wie an der Frankfurter Börse. Dank der Trading Desks werden oftmals die Preise für beliebte Werbeplätze in die Höhe getrieben.

Was ist Retargeting?

Retargeting hilft Werbetreibenden, die Betrachter ihrer Werbung zu „verfolgen“. Wenn ein potenzieller Kunde eine Werbung gesehen, aber trotzdem nicht die Website des Werbetreibenden besucht hat, kann er dank Retargeting erneut mit der Werbung konfrontiert werden. Durch Retargeting kann so mehr Werbung für solche Nutzer geschaltet werden.

Was ist Instream-Werbung?

Instream gehört zum Bereich der Videowerbung. Vor, in der Mitte oder nach einem Video, das auf einer Webseite abgespielt wird, kann Instream-Werbung geschaltet werden.

Was ist Outstream-Werbung?

Wie Sie schon an Hand der Definition der Instream-Werbung vermuten können, gehört auch das Outstream-Konzept zur Videowerbung. Hier wird die Videowerbung allerdings außerhalb von bereits existierenden Videos gezeigt. Beispielsweise zwischen den Absätzen eines Textes oder unter/über einem Bild kann Outstream-Werbung ihren Platz finden.

>> Auch interessant: Wann sollte eine Werbeanzeige geschaltet werden?

Was ist eine SSP?

SSP steht für „supply-side platform”, also für Plattformen, auf denen Publisher ihre Werbeflächen verwalten. Letztlich werden die Flächen auf SSPs mit Inhalt gefüllt und dadurch Umsätze generiert.

Was ist eine DSP?

DSP bedeutet „demand-side platform“. Hier können Werbetreibende ihre Werbung managen. Käufe von Werbeplätzen und Verhandlungen mit Publishern können dank einer DSP durchgeführt werden.

Was ist eine DMP?

Eine „Data Management Platform“ hilft sowohl Werbetreibenden als auch Publishern, indem sie die Nutzerdaten von Personen, die eine Werbung gesehen haben, abspeichern. Über DMPs lässt sich also keine Werbung kaufen oder verkaufen, es werden „nur“ Information gespeichert.

Falls Sie bei einem dieser Themengebiete noch nicht vollständig durchblicken:  Kein Problem. Unser Team bei The Moneytizer versucht, es Ihnen so einfach wie möglich zu machen. Sobald Sie sich registriert haben, können wir uns um die technischen Aspekte Ihrer Werbung kümmern. Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Fragen haben.

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