Von AdSense ausgeschlossen – Was nun?


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google banned

Heutzutage benutzen viele Publisher Google AdSense zur Monetarisierung ihrer Webseite. Jedoch haben die wenigsten die Nutzungsbedingungen der Plattform komplett gelesen. Daher werden einige Seiten zeitweise oder permanent von der Plattform gesperrt.

Um zu vermeiden, dass Ihre Seite bzw. Ihr Konto von AdSense gesperrt wird, müssen Sie sich an bestimmte Regeln halten.

 

Beachten Sie daher folgende Richtlinien, um weiterhin Google AdSense nutzen zu können:

 

– Halten Sie Ihre Seite frei von sexuellem Inhalt, dieser ist bei Google strikt untersagt und wird auch nicht unterstützt.

– Versuchen Sie nicht, Google mit Clickbait-Überschriften hinters Licht zu führen.

– Halten Sie die Datenschutzerklärung Ihrer Seite für AdSense transparent.

– Versuchen Sie auch nicht, etwas vor Google zu verstecken, denn die Wahrheit kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit heraus.

– Die Einbindung vieler Werbebanner bedeutet nicht gleich hohes Einkommen! Auch zu viel Werbung kann dazu führen, von Google gesperrt zu werden.

– Es ist nicht erlaubt, wiederholt auf die eigene Werbung zu klicken, werde selbst noch automatisiert. Solch ein Verhalten widerspricht den Benutzerregeln von AdSense. Im Zweifelsfall wird die Plattform Ihr Konto sperren.

– Sie dürfen die Codes, die Google AdSense Ihnen zur Verfügung stellt, nicht modifizieren oder sie in iFrames einbauen. Kleine Veränderungen sind natürlich erlaubt, aber am finalen Code darf nichts verändert werden.

– Sie müssen sich nicht für jede neue Webseite mit einem neuen Konto registrieren.

 

Alternativen zu Google AdSense

 

Leider kommt es vor, dass der Werberiese Kunden sperrt. Es gibt jedoch Wege, Ihr Konto zu reaktivieren, z. B. indem Sie dieses Formular ausfüllen. Trotz allem sind die Chancen, dass Google AdSense seine Entscheidung überdenkt, sehr gering.

 

In diesem Fall oder auch einfach für den Fall, dass Sie Ihr Einkommen diversifizieren wollen, stellen wir Ihnen hier mehrere Lösungen vor.

 

Die beste Alternative sind Werbeagenturen, die per CPM vergüten

 

Die Werbeagenturen, die per CPM vergüten, wie The Moneytizer, sind die einfachste und profitablste Alternative. The Moneytizer garantiert qualitativ hochwertige Werbung und vergütet Sie pro Impression. The Moneytizer stellt Ihnen die Lösung zur Verfügung, Sie müssen sich nur noch registrieren.

 

Die Formate von The Moneytizer sind für die Publisher sehr lukrativ. Wir bieten eine Auswahl von Standard- und Premiumformaten, unter denen Sie diejenigen auswählen können, die am geeignetsten für Ihre Webseite sind und am besten zum Design und zur Userexperience passen.

 

Unsere Plattform basiert auf einem System von Echtzeitauktionen, dem sog. „Header Bidding“.  In anderen Worten: Jedes Mal, wenn Ihre Seite lädt, generieren wir eine Echtzeitauktion unter unseren 40 Partnern und maximieren auf diese Weise Ihre Monetarisierungseinkünfte.

Mit uns können Sie von dieser Technologie profitieren, die normalerweise großen Seiten vorbehalten ist.

 

Affiliate-Marking, eine aufwendige Lösung

 

Affiliate ist eine Marketingmethode, bei der eine Firma Sie für jeden Besuch oder jeden Kauf über Ihre Seite mit Affiliates belohnt. Die vier essentiellen Pfeiler sind:

 

– Werbetreibende

– Werbeagentur

– Affiliate

– User

 

Diese Methode überschneidet sich oft mit anderen Werbemethoden. Publisher benutzen häufig andere Marketingmethoden, wie z.B. SEO, Content Marketing, E-Mail Marketing und SEA. Jedoch spielen die Affiliates weiterhin eine wichtige Rolle in den Marketingstrategien.

 

Kurz gesagt, das Affiliate-Marketing ist eine einträgliche Alternative zu AdSense, aber die Publisher müssen Zeit und Mühe investieren, damit dies auch funktioniert.

 

Recommended Content: Achtung Clickbaiting!

 

Erinnern Sie sich an das letzte Mal, als Sie einen Artikel gelesen haben und Ihnen weitere „für Sie empfohlene“ Artikel vorgeschlagen wurden? Das nennt man „Recommended Content“.

 

Die Idee ist es, den Publishern eine Möglichkeit zu geben, mit ihrer Webseite ein hohes Einkommen zu erzielen ohne invasive oder aufdringliche Werbung zu schalten. Diese Empfehlungsautomatismen sind gewöhnlich sehr einfach einzubinden, aber man könnte sagen, dass Sie wider das Interesse der Publisher sind, da sie die User dazu bringen, ihre Seite zu verlassen. Außerdem sind viele Publisher frustriert darüber, dass Sie die Qualität und die Relevanz des ausgestrahlten Inhalts nicht kontrollieren können.

 

Tatsächlich wird der Recommended Content gelegentlich schlichtweg „Clickbaiting“ wahrgenommen. Denn es kommt vor, dass der ausgestrahlte Beitrag nicht zum eigentlichen Interesse des Users passt. Im schlimmsten Fall kann er ihn schockieren oder ärgern.

 

Welche Optionen gibt es noch?

 

Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Webseite zu monetarisieren, aber sie sind nicht für alle Publisher profitabel. Zum Beispiel könnten Sie Pop-Up-Werbung schalten, doch diese wird oft als ärgerlich und aufdringlich empfunden. Eine andere Lösung ist „direkte“ Werbung, dies benötigt allerdings Zeit und gute Kenntnisse des Marktes, wenn man nicht betrogen werden möchte.

 

Es gibt viele Lösungen. Es ist jedoch allein an Ihnen, zu entscheiden, welche die beste Option für Ihre Seite ist. Abhängig vom Seitendesign, der Userexperience, der Zeit, die Sie in die Monetarisierung investieren möchten etc.

 

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