„Header Bidding“: Die Innovation in der Onlinewerbung


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Header Bidding

Die Einführung des Header Bidding hat die Optimierung von Onlinewerbeeinnahmen grundlegend verändert.

Das alte „Wasserfallsystem“

 

Das Ziel der Publisher ist es, so viel Werbeinventar wie möglich zu füllen, um dadurch ihre Einnahmen optimieren. Eine Fillrate von 100% bedeutet, dass das Werbeinventar immer gefüllt wird. Diese Werbung ist für jeden Besucher sichtbar, egal aus welchem Land er die Seite aufruft.

 

Um sicher zu gehen, dass alle Plätze gefüllt werden, brauchen die Publisher möglichst viele Werbepartner. Um die Anbindung an sämtliche Werbepartner herzustellen, die das Werbeinventar anhand einer Priorisierungsrangfolge füllen können, benutzen sie einen sogenannten « Ad Server ».

 

Die ersten Impressionen sind am beliebtesten. Sie verkaufen sich am besten, da sie von einer optimalen Sichtbarkeit profitieren. Sie erzielen also den besten Preis. Denn die Partner wollen, dass ihre Werbung als Erstes gesehen wird.

 

Die innovative Technologie des „Header Bidding“

 

Seit dem Durchbruch des Programmatic Advertising (Kauf von Werbeplätzen über virtuelle Plattformen) und des RTB (Real Time Bidding, d.h. Echtzeitauktion) schwankt der Preis von Werbeplätzen.

 

Ziel ist und bleibt es, die Werbeeinnahmen der Publisher zu optimieren. Doch die Header-Bidding-Technologie hat die Lage grundlegend verändert. Das neue System erlaubt es, Werbepartner in Echtzeit gegeneinander bieten zu lassen. Alle Partner beteiligen sich an der Auktion und die Werbung wird zum höchsten Preis verkauft.

 

Konkret bedeutet das :

Im alten System, dem „Wasserfall“, kaufte der erste Partner die Werbeplätze zu einem hohen Preis. Der zweite Käufer erwarb die verbleibenden Plätze zu einem durchschnittlichen Preis. Das restliche Werbeinventar wurde zu einem Spottpreis verkauft.

Beim neuen Header-Bidding-System beteiligen sich alle Käufer an der Auktion. Die besten Plätze werden automatisch teurer verkauft, was den Wettbewerb unter den Partnern fördert. Außerdem wird das gesamte verbleibende Werbeinventar ebenfalls zum bestmöglichen Preis unter allen Partnern versteigert.

 

Für Betreiber von kleinen und mittelgroßen Seiten zu komplex?

 

Das „Header Bidding“ erweist sich als äußerst effizient, ist aber für viele Publisher auch sehr komplex in der Umsetzung.

 

Zuerst müssen die Publisher eine Codezeile (ein Werbeskript, das von jedem Vermarkter bereitgestellt wird) in ihr eigenes Header-Bidding-Skript integrieren. Dies ist ein relativ technischer Prozess und nicht alle Publisher sind in der Lage, diesen auszuführen.

 

Manche Vermarkter sind nicht mit der Header-Bidding-Technologie kompatibel und können daher nicht gleichzeitig mit anderen Partnern auf die Werbeplätze bieten.

 

Schließlich verdienen manche Publisher aufgrund des „Nischenpublikums“ Ihrer Webseite weniger und sind für große Werbeplattformen daher weniger interessant.

 

Wie können Sie ganz einfach von dieser Technologie profitieren?

 

Suchen Sie ein effektives und einfaches Mittel zur Optimierung Ihrer Werbeeinnahmen? Nutzen Sie die Header-Bidding-Technologie und registrieren Sie sich auf unserer Plattform.

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