CPM, CPC/PPC, CPL – welche Methode eignet sich am besten zur Monetarisierung Ihrer Website?


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Die Möglichkeit, online Geld zu verdienen, ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Ob Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen oder Werbung auf einer Website schalten möchten – das Internet steckt voller Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass Sie online Geld verdienen möchten, aber wissen noch nicht, wie. Wir haben für Sie eine Liste von sieben Methoden zusammengestellt, wie Sie Ihre Website monetarisieren können.

CPM, CPC/PPC, CPL: Wie monetarisiere ich meine Website?

Eine gute Methode, wie Sie anfangen können, Einnahmen über Ihre Website zu generieren, ist das Schalten von Werbeanzeigen. Hier müssen Sie im Voraus nicht viel Geld ausgeben, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erschaffen, noch brauchen Sie bestimmte Fähigkeiten für den Verkauf einer Dienstleistung. Solange Sie eine Website mit erheblichem Traffic haben, können Sie mit dem Schalten von Anzeigen loslegen.

Die Anfangszüge in der Monetarisierung Ihrer Website mit programmatischer Werbung kann verwirrend sein. Um Ihnen hierbei zu helfen, haben wir viele Möglichkeiten zur Schaltung von Werbung auf Ihrem Blog oder Ihrer Website gesammelt. Außerdem werden wir über einige verschiedene Arten von Werbung sprechen, welche Sie benutzen können.

CPM

CPM oder auch Cost-Per-Mille funktioniert durch Vergütung durch Anzeigen: Dies ist der zu zahlende Betrag für Werbetreibende, um 1.000 Klicks auf Ihrer Website zu erlangen. Diese Zahl kann Ihnen dabei helfen, eine Vorstellung zu bekommen, wie Werbetreibende ihre Website und ihre dadurch gesamt generierten Einnahmen schätzen.

1€ pro 1.000 Klicks mag wie ein kleiner Betrag wirken, aber Sie dürfen nicht vergessen, dass der CPM nur für Ansichten gilt. Die Besucher der Website müssen nicht auf die Werbung klicken, kein Formular ausfüllen und keinen Kauf tätigen. Sie werden auf die Gesamtanzahl der gesamten Anzeigen addiert, indem die Anzeige einfach auf Ihrer Seite erscheint.

Das macht die CPM-Methode so interessant: Sie werden pro Besuch auf Ihrer Website bezahlt, auf der eine Anzeige geschaltet wird, unabhängig davon, wie der Besucher mit der Werbung interagiert (oder auch nicht).

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Real Time Bidding und CPM

Sie sollten berücksichtigen, dass sich die Branche der digitalen Werbung schnell verändert und weiterentwickelt, vor allem ihre Technologien. Die geläufigste Methode, Werbung zu kaufen und zu verkaufen ist momentan programmatische Werbung –  der automatisierte Prozess des Kaufs und Verkaufs von online Werbeflächen.

Programmatische Werbung erleichtert es Werbetreibenden, sich mit Publishern in Verbindung zu setzen, ohne dass die beiden Beteiligten jemals miteinander sprechen müssen. Sie verbinden sich durch einen virtuellen Markt oder den Handel mit Werbung. Somit haben alle Websites jeglicher Größe die Chance, ihre Werbefläche zu verkaufen und Anzeigen von großen, etablierten Marken ohne direkte Interaktion mit diesen zu schalten.

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CPC/PPC

Wir haben vorhin erwähnt, dass Besucher nicht mit einer CPM Anzeige interagieren müssen, damit Sie daran Geld verdienen. Das ist nicht immer der Fall. Es gibt noch viele weitere Arten von Werbekampagnen.

Cost-per-Click und Pay-Per-Click sind zwei oft genutzte Methoden von Werbetreibenden. Diese basieren auf einem Modell der Vergütung pro Klick: Sie werden für jedes Mal bezahlt, das ein Nutzer einen Werbebanner auf Ihrer Website anklickt.

Diese Art von Vergütung kann profitabler als CPM sein. Häufig sind sie teurer als 1€ pro 1000 Klicks. Trotzdem ist das Risiko ein wenig höher, denn es garantiert kein Mindesteinkommen. Wenn niemand auf Ihre Anzeige klickt, verdienen Sie nichts. Allerdings eignet sich diese Methode perfekt für Nischenseiten, welche gezielte Anzeigen mit einer wahrscheinlich hohen Klickrate oder Click-Through-Rate aufweisen.

Als Beispiel: Nehmen Sie an, Sie betreiben eine Website über das Thema „Angeln“, welche die besten Plätze zum Angeln und andere Angeltipps erklärt und Ihnen viele Besucher pro Monat einbringt. Wenn Sie Werbung für Angelaccessoires schalten, wird Ihre CTR wahrscheinlich sehr hoch sein. Da die Werbung gut mit dem Inhalt Ihrer Website zusammenpasst, werden Ihre Besucher diese erwarten und vielleicht sogar sehr froh darüber sein, diese Werbung zu sehen. Gut gezielte CPC Werbung kann Ihre Einnahmen in die Höhe schießen lassen.

Verschiedene Werbenetzwerke bieten den PPC Ausgleich an. Dazu gehört auch der Marktführer unter allen Werbenetzwerken, Google AdSense.

CPL

Damit sich eine CPM Anzeige lohnt, muss dem Besucher Werbung gezeigt werden. Um aus CPC Einnahmen zu generieren, muss der Besucher auf die Werbung klicken. Die nächste Methode ist Cost per Lead, oder auch CPL.

CPL geht noch einen Schritt weiter als CPC Kampagnen. Die Besucher müssen nicht nur auf die Werbung klicken, sondern noch einen bestimmten weiteren Schritt machen. Der Publisher wird jedes Mal, wenn ein Besucher diesen weiteren Schritt macht, bezahlt. Dies kann sein, dass der Besucher einen Newsletter abonniert, ein White Paper herunterlädt oder ein Produkt kauft.

Genauso wie CPC Werbung mehr wert ist als CPM, so ist CPL wertvoller als CPC. Das liegt daran, dass der Werbetreibende mehr aus dem Endverbraucher herausholt. Wenn ein Besucher eine Werbung in einer CPM Kampagne sieht, könnte für den Werbetreibende hieraus eine gewisse Markenbekanntheit entstehen. In einer CPC Kampagne hat der Werbetreibende den Besucher nun auf seine Website gebracht. Vielleicht werden sie einen Eintrag lesen oder sogar einen Kauf tätigen. Mit einer CPL Kampagne generiert der Werbetreibende einen Lead, womit er nun die Möglichkeit hat, den Besucher zu kontaktieren, was dieser Person einen deutlich höheren Wert für die Firma verleiht.

Außerdem gibt es eine signifikante Lücke zwischen dem Schalten von Werbung und einem Lead. Nur eine von 1000 Personen klickt auf eine Werbung. Darüber hinaus werden E-Mail-Adressen in der heutigen digitalen Welt wie eine Währung behandelt, was es umso schwieriger macht, einen potenziellen Kunden oder Auftraggeber davon zu überzeugen, diese weiterzugeben. Mit der Installation eines Facebook Pixels oder eines anderen Codes, welcher Werbekonvertierungen verfolgt, können Werbetreibende und Publisher sehen, wie gut Ihre Anzeigen ankommen, und wie gut CPL Kampagnen bezahlt werden.

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Was ist Affiliation?

Bevor wir tiefer in dieses Thema eintauchen, müssen wir eine Sache klarstellen: Es gibt zwei Formen von Affiliation. Zuerst werden wir über Affiliate Werbung sprechen, bevor wir Ihnen später Affiliate Marketing als Methode zur Monetarisierung Ihrer Website vorstellen.

Affiliate Werbung ist ein System, welches auf Links und dem Austausch von Bannern basiert. Eine Werbewebsite (auch Affiliate genannt) tauscht kommerzielle Links mit einer anderen Website bzw. einem Partner oder Publisher aus. Bei jedem Verkauf auf der Werbewebsite bekommt der Geschäftspartner eine Kommission auf die generierten Einnahmen.

Die Technik der Affiliation kann mit CPC verglichen werden, außer dass es auf einem echten Partnerschaftssystem beruht. Manche Werbenetzwerke, wie zum Beispiel Affilinet bilden Verbindungen zwischen Publishern und Werbetreibenden, um Partnerschaften aufzubauen. CPC auf der anderen Seite hat nichts mit Partnerschaften oder Beziehungen zu tun – jede zugelassene Marke kann eine CPC Fläche kaufen, auf einer Website, die CPC Fläche verkauft.

Genau wie PPC basiert das Programm von Affiliation auf einem System der „Performance“. Deswegen ist es wichtig, seine Partner und Werbetreibenden mit Vorsicht auszusuchen.

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Was sind Werbeformate?

Jetzt, wo wir die Arten von Werbekampagnen behandelt haben, die Sie auf Ihrer Website unterbringen können, lassen Sie uns einen Blick auf die Formate werfen, die tatsächlich auf Ihrer Website abgebildet werden.

Es gibt verschiedene Webeformate: klassische (IAB Standards), hohe Video, mobil etc. Die größte Herausforderung für Publisher ist es, die richtige Kombination zu wählen, die es Ihnen erlaubt, ihre Einnahmen zu maximieren, ohne die Erfahrung des Kunden negativ zu beeinflussen.

Generell lässt sich sagen, dass, je offensichtlicher das Format ist, desto höher Ihre Einnahmen sein werden. Wenn eine Werbung jedoch zu offensichtlich ist und der Nutzer seine Erfahrung auf Ihrer Website als negativ empfindet, assoziiert er Ihre Seite mit einer unangenehmen Nutzererfahrung und besucht Ihre Seite vielleicht nicht noch einmal. Jedes Werbeformat weist einzigartige Charakteristika auf. Manche Werbeformate funktionieren am besten in gewissen Situationen. Zum Beispiel funktioniert die Werbung mit Texten in Videos gut auf Seiten mit langen Textblöcken. Sie helfen dabei, die Eintönigkeit von langen Texten mit etwas Dynamischem und Interessantem aufzulösen.

Ihr Werbeeinkommen wird von Ihrem gewählten Werbeformat, der Anzahl der angezeigten Werbung, dem Traffic auf Ihrer Website und der Zeit des Jahres abhängen. Denn es ist durchaus möglich, dass Sie die gleiche Anzeige in zwei verschiedenen Monaten schalten und daraus zwei verschiedene Beträge generieren. Es ist offensichtlich, dass in der Zeit vor Weihnachten mehr Werbekampagnen geschaltet werden, was ab Mitte August anfängt. Deswegen können sich Ihre Werbeeinnahmen über das Jahr hinweg ändern. Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Einnahmen durch Werbung im vierten Quartal des Jahres höher sind als in den anderen Quartalen.

Andere Möglichkeiten, Ihre Website oder Ihren Blog zu monetarisieren

Nun haben wir uns lange mit Werbemethoden befasst, da dies unser Fachgebiet ist. Auch wenn die Nutzung von Anzeigen unsere Lieblingsmethode ist, eine Website zu monetarisieren, wissen wir, dass es noch viele andere Wege zur Generierung von Einnahmen gibt. Wir teilen ein paar davon mit Ihnen, die uns gefallen.

Direkte Werbekampagnen mit einem Werbetreibenden

Direkte Werbekampagnen sind die einfachste Methode, Ihre Website zu monetarisieren. Sie können eine Menge mehr Arbeit bedeuten, vor allem von Ihrer Seite aus. Mit einer Fläche für programmatische Werbung können Sie die ganze harte Arbeit und den Verkauf Ihrer Werbefläche einem Unternehmen wie The Moneytizer übergeben.

Wenn Sie ein „Premium“ Publisher sind (mit mehr als 1 Millionen einzelnen Besuchern), möchten Sie vielleicht große Marken auf Ihre Website aufmerksam machen. In diesem Fall können Sie ein Werbenetzwerk damit beauftragen, Anzeigen auf Ihrer Website zu schalten und ihnen eine Kommission auf Ihre Einnahmen zu zahlen.

Wenn Sie einen individuellen Werbetreibenden erreichen wollen, können Sie versuchen, eine direkte Werbekampagne anzufangen. Sobald Sie die Aufmerksamkeit dieser erst einmal gewonnen haben, können Sie eine Vielzahl an direkten Werbekampagnen vorschlagen.

Im Falle einer direkten Werbekampagne einigen sich der Werbetreibende und der Publisher auf eine Anzahl von Anzeigen auf eine bestimmte Vergütungsmethode. Dies kann pro Ansicht, pro Klick oder Konvertierung im Austausch gegen einen nicht festgelegten Betrag sein. Sie können Ihre Zielgruppe auch mit speziellen Anzeigen für eine bestimmte Kategorie von Nutzern ansprechen.

Diese Art von Kampagne kann sehr profitabel, aber auch sehr zeitaufwendig sein. Es liegt an Ihnen, einen Werbetreibenden zu finden oder den Preis zu verhandeln.

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Gesponserte Artikel

Gesponserte Artikel könnten fast als spezielle Art von direkter Werbekampagne klassifiziert werden. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass Sie eine Marke kontaktieren müssen, oder wenn Ihre Website bekannt genug sind, kann es sogar sein, dass eine Marke Sie kontaktiert und Sie die Verhandlungen führen müssen.

Gesponserte Artikel zu schreiben ist ein raffinierter Weg, Geld zu verdienen, ohne direkt Anzeigen zu schalten. Das Ziel ist einfach: Sie schreiben einen Artikel über die Firma, meistens über eins ihrer Produkte. Dieser Artikel wird dann vollständig in Ihre Website integriert. Der Artikel wird die Erwartungen erfüllen, die Sie und die Marke vereinbart haben, was eine bestimmte Anzahl an Bildern oder Videos ihres Produktes oder ein Link zum Kauf des Produktes sein kann.

Es ist wahrscheinlich, dass Sie schon mal einen Artikel gesehen haben, der als „bezahlte Werbung“ gekennzeichnet war. Vielleicht hat es Sie gestört, vielleicht nicht. Benutzer bemerken es vielleicht nicht direkt, dass Sie eine versteckte Werbung lesen, obwohl es als „bezahlte Werbung“ gekennzeichnet ist. Nach Artikel L. 121-1 des Konsumgesetzes ist es verpflichtend für Websites, eine bezahlte Werbung als solche kenntlich zu machen.

Diese Art von Werbung kann daher sehr profitabel sein, besonders wenn die Kampagne wichtig und zielgerichtet ist. Es ist außerdem eine gute Werbemethode, wenn Sie eine große Anzahl an aktiv folgenden Nutzern haben, aber die Nutzererfahrung auf Ihrer Website nicht mit traditionellen Bannern oder Videowerbung beeinflussen wollen. Viele Nutzer vertrauen den Personen, die sie online verfolgen, vor allem wenn sie die schon seit längerer Zeit tun. Deswegen ist es weitaus wahrscheinlicher, dass sie auf eine Empfehlung als auf eine Werbung hören, was gesponserte Artikel wiederum deutlich wertvoller für den Werbetreibenden macht als eine herkömmliche Werbung.

Diese Art der Monetarisierung ist zwar sehr profitabel, kostet aber auch stets kontinuierliche Arbeit. Sie sollten stets nach potenziellen Partnern suchen, sodass Sie jederzeit Inhalte für gesponserte Artikel haben, wenn Sie einen veröffentlichen möchten. Außerdem wird ein Werbetreibender nur an Ihnen interessiert sein, wenn Sie einen guten Ruf haben. Das bedeutet, dass Sie eine gewisse Zeit in die Kreation von hochqualitativen Inhalten und das Wachstum Ihres Publikums investieren sollten.

Affiliate Marketing

Wir haben Affiliate Marketing vorhin kurz erwähnt, als wir Affiliate Werbung erklärt haben. Lassen Sie uns jetzt einen genaueren Blick auf Affiliate Marketing werfen, um herauszufinden, wie die beiden sich unterscheiden.

Affiliate Marketing schließt keine traditionellen Werbemethoden ein. In einem System des Affiliate Marketings gehen Marken Partnerschaften mit Publishern ein, welche andere Personen sind (häufig frühere Kunden oder Kunden, aber Affiliates können auch Blogger oder Influencer sein) und versuchen, das Produkt der Marke zu verkaufen. Affiliate Marketing ist oft sehr beliebt unter Marken, da Sie nichts für die Zeit oder Posts der Partner zahlen, solange ihr Produkt nicht tatsächlich gekauft wird. Deswegen sind sie oft viel stärker in den Prozess involviert.

Ein Affiliate zu werden kann ein guter Weg sein, die Website zu monetarisieren. Wenn Sie online einen Kurs belegt haben, schauen Sie, ob der Gestalter daran interessiert wäre, Sie als Partner zu haben. Oder, wenn Ihre Blogeinträge viele Produkte beinhalten, sollten Sie Amazon als Partner in Erwägung ziehen. Vergessen Sie nur nicht, eine Klausel einzufügen, die aussagt, dass Sie an diesem eingefügten Link Geld verdienen.

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Produkte verkaufen

Einer der vielleicht offensichtlichsten Arten, Ihre Website zu monetarisieren, ist etwas zu verkaufen. Eine der besten Möglichkeiten, sich für etwas Inspiration zu holen, was man seinen Kunden verkaufen möchte, ist auf sie zu hören. Kommentieren die Nutzer kontinuierlich Ihre Blogs mit dem Wunsch nach einem bestimmten Tool oder Produkt?

Haben Sie hochqualitative Blogeinträge für eine sehr lange Zeit veröffentlicht? Wenn Sie eine große Sammlung an Einträgen haben, könnten Sie in Erwägung ziehen, all diese Artikel in einem Buch zu sammeln.

Vielleicht sind Sie im Bildungssektor aktiv und hören ständig Lehrer aus Ihrem Publikum sich darüber beklagen, dass Sie eine bessere Methode zur Organisation Ihrer Inhalte für das nächste Schuljahr brauchen oder wollen. Vielleicht haben Sie als pensionierter Lehrer selbst ein organisatorisches System geschaffen, welches für Sie gut funktioniert hat.

Ein E-Book erstellen

Diese Methode ist sehr ähnlich dazu, ein Produkt zu erschaffen und verkaufen, wie wir gerade erklärt haben. Wenn Sie zum Beispiel einen Blog für Fotografie haben, können Sie ein E-Book mit Ihren besten Artikeln kreieren.

Vielleicht sind Sie ein Food- oder Rezeptblogger in einer gewissen Nische, wie im Ketobereich. Ziehen Sie ein E-Book in Erwägung, welches einen Schritt über die Veröffentlichungen auf Ihrer Website hinausgeht. Ob dies Einkaufslisten, exklusive Rezepte, monatliche Essenspläne oder irgendetwas anderes ist, was Ihrem Publikum gefallen könnte, stellen Sie einfach nur sicher, dass Sie etwas Hochwertiges produzieren.

Vergessen Sie nur nicht, egal ob digital oder physisch, dass die Kreation eines Buches eine Menge Arbeit bedeutet und Ihre Sichtbarkeit gering sein könnte, es sei denn, Sie möchten der Promotion Ihres E-Books eine Menge Zeit widmen.

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Einen Kurs kreieren

Einen online Kurs zu erstellen und verkaufen ist momentan eine der beliebtesten Methoden, online Geld zu verdienen. Unabhängig davon, in welcher Branche Sie tätig sind, Sie haben wahrscheinlich schon mal jemanden gesehen, der über einen online Kurs berichtet hat, den er genutzt hat. Ob es nun ein Marketingkurs über die Nutzung von Facebook Anzeigen ist oder ein Kurs darüber, wie man einen Kurs erschafft, es gibt viele verschiedene Wege, einen Kurs in Ihre Nische zu bringen.

Nun ist es wichtig, zu realisieren, dass Kurse keine Methode sind, um schnell reich zu werden. Es ist nicht nur eine Menge Arbeit, die Kurse zu erschaffen, sondern es geht auch darum, sie zu verkaufen. Normalerweise sind Kurse ziemlich teuer und Leute tätigen in der Regel keine teuren Käufe, nur indem sie die Website von jemandem besuchen. (Sicherlich gibt es Ausnahmen für beide Seiten, und Sie kennen Ihre Branche besser, als wir es tun.)

Einen Kurs zu erschaffen erfordert auch eine Menge an Wissen darüber, was Sie unterrichten. Wenn sie bereits jahrelang in Ihrer Industrie gearbeitet haben und viele Informationen kennen, welche anderen helfen könnten, sind Sie startklar. Wenn Sie ein wenig neuer sind, könnte es eine gute Idee sein, mit Leuten zu zweit zusammenzuarbeiten, um zu verstehen, was Ihr Publikum lernen möchte.

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Wie Sie Ihre Website intelligent monetarisieren

Das Schlimmste, was bei dem Versuch der Monetarisierung Ihrer Website passieren kann, egal wie Sie es tun, ist, dass Ihr Publikum schlecht reagiert und Sie und Ihre Seite verlässt. Ihr Publikum ist der Grund, warum Ihre Website für Werbetreibende, Marken und vor allem Sie wertvoll ist. Wenn Ihre Nutzer Sie also verlassen, so verlieren Sie auch die Möglichkeit, diese zu monetarisieren.

Unser größter Ratschlag ist, nachzudenken, bevor Sie Anzeigen schalten oder irgendeine andere Änderung zur Monetarisierung an Ihren Seiten vornehmen.

Sensibilisieren Sie Ihre Nutzer: manche Ihrer Nutzer mögen abgeneigt sein, Ihre Werbung beim Surfen auf Ihrer Website zu sehen. Ihre Rolle besteht darin, Sie zu sensibilisieren, indem Sie Ihnen beibringen, dass Werbung ein Weg ist, mit dem Sie Geld verdienen können und somit weiterhin wöchentlich Blogeinträge veröffentlichen können. Wenn Sie möchten, können Sie auch erwähnen, dass Sie durch die Nutzung eines Adblockers keine Vergütung bekommen für die ganze in die Website investierte Arbeit.

Überladen Sie Ihre Website nicht: Zu viele Anzeigen tötet Werbung. Sie werden besser dran sein mit der Wahl von nicht aufdringlichen Werbeformaten, die sich in Ihre Website integrieren, ohne die Nutzerfahrung negativ zu beeinflussen. Unsere Empfehlung ist es, eine Anzahl von mehr als 3 Werbeformaten pro Seite nicht zu überschreiten.

An der Spitze: Die Werbeformate, welche an der Spitze Ihrer Website erscheinen, sind die Profitabelsten, da sie gut sichtbar für Werbetreibende sind. Stellen Sie sicher, dass Sie strategisch darüber nachdenken, welche Werbeflächen Sie im oberen Bereich Ihrer Seite möchten. Lernen Sie von Ihrem Publikum und Ihren Interaktionen mit den Anzeigen, die Sie ihm bieten. Fangen Sie mit den besten Verfahren an, doch haben Sie keine Angst, andere Arten von Anzeigen auszuprobieren, um herauszufinden, was für Sie am besten funktioniert.

Wählen Sie ein Format basierend auf Ihrer Zielgruppe: wenn Ihre Zielgruppe hauptsächlich Smartphones benutzt, sollten Sie ein Format wählen, welches für mobile Geräte entworfen wurde. Natürlich möchten Sie gleichzeitig auch nicht die anderen Formate aufgeben. Die meisten Formate sind inzwischen kompatibel mit mobilen Geräten, also sollten Sie keine Probleme haben.

Testen Sie Ihre Werbeformate mit dem A/B Test: Während der Inhalt, den Ihre Nutzer sehen, sich wahrscheinlich je nach Nutzer verändern wird, bleibt das Werbeformat in der Regel das Gleiche. Sie können herausfinden, welche Art von Anzeigen für Ihre Nutzer am besten funktioniert, indem Sie den A/B Test durchführen. In diesem Test zeigen Sie der einen Hälfte Ihres Publikums ein Werbeformat und der anderen Hälfte ein anderes Format und vergleichen dann die Ergebnisse. Nun können Sie sehen, welche Anzeige am besten funktioniert hat und diese entweder auswählen oder weiter Test durchführen.

Es gibt viele verschiedene Wege zur Monetarisierung Ihres Blogs oder Ihrer Website. Sie selbst kennen Ihre Website am besten, also ist es Ihre Entscheidung, wie Sie Ihre Einnahmen maximieren können. Abhängig von Ihrem Traffic, dem genutzten Gerät Ihrer Zielgruppe, der Zeit, die Sie bereits sind Ihrer Website zu widmen und der Art Ihrer Website gibt es viele Dinge, die Sie beachten müssen.

Es ist auch wichtig, dass Sie nicht nur ein Format auswählen. Sie können gewiss anfangen, CPM oder CPC Anzeigen zu schalten und auch einen online Kurs verkaufen. Oder Sie werden ein Partner im Affiliate Marketing, indem Sie einen höheren Wert für die Produkte anderer Marken bieten und gleichzeitig gesponserte Artikel schreiben. Eine andere Methode, wie Sie Partner im Affiliate werden, ist die Schaltung von Anzeigen auf Ihrer eigenen Website für das Produkt, welches Sie verkaufen.

Die Möglichkeiten und Kombinationen sind endlos. Es gibt auch keine „richtige“ Wahl. Es mag ein wenig dauern, mit verschiedenen geldeinbringenden Methoden zu experimentieren, um zu sehen, was für Sie, Ihre Website und Ihre Nutzer am besten funktioniert. Solange Ihre Zielgruppe gut auf Ihre ausgewählte Methode reagiert, ist diese Wahl für die Monetarisierung Ihrer Website eine gute Entscheidung.

Wenn Sie Anzeigen als Teil Ihrer Strategie zur Monetarisierung in Ihre Website einbauen möchten, können wir Ihnen heute helfen, loszulegen.

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