Blockieren von Inhalten bei Push-Benachrichtigungen


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Es ist kein Geheimnis, dass einige Internetnutzer von Werbung genervt sind. Und zwar so sehr genervt, dass sie einen sogenannten Adblocker installieren, um gar keine Werbung mehr zu sehen. Die „Welt des Adblockings“ ist definitiv interessant. Einerseits genießen Nutzer das werbefreie Erlebnis, andererseits fehlen den Seitenbetreibern die Einnahmen für die Werbung, die eben nicht gezeigt werden kann. Push-Werbung und -Benachrichtigungen haben sich zu einem Weg entwickelt, das Adblocking zu umgehen.

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Werben mit Push-Benachrichtigungen

Push-Benachrichtigungen sind eine Möglichkeit für Seitenbetreiber, Informationen an Besucher der Seite weiterzugeben – solange diese solche Mitteilungen akzeptiert haben. Auch für Apps sind Push-Benachrichtigungen sehr beliebt. Viele erhalten Mitteilungen auf ihr Smartphone, sobald es beispielsweise wichtige Nachrichten gibt. Webseiten können Push-Benachrichtigungen auf ähnliche Art und Weise nutzen.

Ein Nutzer muss sich anmelden, um Push-Notifications von Ihrer Webseite erhalten zu können. Einmal akzeptiert, können Sie mit dem Senden von Mitteilungen – und Werbung – beginnen.

Die Werbung wird bereits mit der Push-Nachricht selbst angezeigt, nicht erst auf der Webseite. Dort haben viele Nutzer bekanntlich Werbeblocker bzw. Adblocker installiert. Dies ist ein einfacher Weg, um die Adblocker zu vermeiden. Selbst nach Verlassen Ihrer Webseite können die Nachrichten angezeigt werden, zumindest mit den Browsern Chrome, Safari oder Firefox. Aktuell sind das die einzigen drei Browser, die Push-Benachrichtigungen unterstützen.

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Was ist mit dem Blockieren von Inhalten?

Inhalte zu blockieren, ist eine Möglichkeit, um User zu zwingen, den Adblocker zu deaktivieren. Das geht entweder über Ihre Webseite oder über Push-Benachrichtigungen. Der Betreiber einer Seite kann Inhalte für diejenigen blockieren, die einen Adblocker nutzen. Dadurch wird es für diese Personen quasi unmöglich, von den Inhalten Ihrer Plattform zu profitieren.

Website-Betreiber können auch Inhalte blockieren, in der Hoffnung, dass das zu einer höheren Quote an akzeptierten Push-Benachrichtigungen führt. Besucher der Seite werden auf eine Werbung oder eine Sperre treffen, noch bevor sie zu den Inhalten gelangen. Falls sie wünschen, direkt auf den Inhalt zugreifen zu können, müssen sie die Push-Benachrichtigungen zulassen. Wenn nicht, dann müssen sie sich die Werbung zu Ende anschauen und können erst dann das Gewünschte sehen.

Ebenso möglich wäre es, dass der Betreiber eine Seite oder eine Sperre für diejenigen einführt, die Push-Mitteilungen noch nicht zugelassen haben. Diese Sperre oder dieses Pop-Up könnte beispielsweise nach der Hälfte des Inhalts erscheinen, um den Nutzer erneut an die Zustimmung zu Push-Benachrichtigungen zu erinnern.

Inhalte zu blockieren wird jedenfalls genauso an Popularität gewinnen wie der Einsatz von Adblockern.

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