Bestimmungen für Unternehmen: Was Sie wissen sollten


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2017 und 2018 hatte die Werbeindustrie mit zwei großen Veränderungen zu kämpfen: mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU und dem neuen „ads.txt“-Format. Beide Neuerungen haben entscheidenden Einfluss auf Unternehmen und sind mittlerweile vollständig etabliert.

Auch wenn wir über DSGVO und ads.txt schon geschrieben haben, würden wir Sie gerne auf den neuesten Stand bringen. Falls Sie sich noch nicht mit einem der Themen beschäftigt haben und noch nicht wissen, wie Sie mit ads.txt oder der DSGVO bzw. dem EU Datenschutz umgehen sollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Wir fassen zusammen und sagen Ihnen, was Sie beachten sollten.

Was ist ads.txt?

Die ads.txt-Datei ist in erster Linie eine Sicherheitsmaßnahme, die vom Interactive Advertising Bureau (IAB) entwickelt wurde. Damit können Betreiber von Websites und Plattformen öffentlich publizieren, wer zum Verkauf ihrer Werbeflächen berechtigt ist.

Werbetreibende können dann für diese Flächen bieten – im guten Wissen, dass der Verkäufer verifiziert ist und sie nicht betrogen werden. Besonders wichtig ist dies für große digitale Plattformen, die eher Opfer von Werbebetrug werden. Doch auch Betreiber von kleineren Webseiten können davon profitieren, wenn sie eine ads.txt-Datei erstellen.

Sollte ich eine ads.txt-Datei implementieren?

Wenn Sie sich gut über das Format informieren und Ihre ads.txt-Datei regelmäßig aktualisieren können, dann in jedem Fall. Bei ads.txt gibt es eigentlich keine Nachteile – sofern Sie immer auf dem neuesten Stand sind und alle Ihre Partner und Reseller eintragen. Das klingt gut? The Moneytizer bietet ads.txt-Dateien auch für Ihre Webseite an.

Was ist die DSGVO?

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union sorgt für einen größeren Schutz der Daten von Internetnutzern in allen Mitgliedsstaaten. In Kraft getreten ist diese Regelung am 25. Mai 2018. Betroffen sind nicht nur die Nutzer an sich, sondern auch die Werbeindustrie. Seitdem muss nämlich über ein Banner abgefragt werden, ob der Benutzer der Webseite Cookies erlauben möchte.

So werden Unternehmen eingeschränkt, Verbraucher behalten besser die Kontrolle über ihre Daten. Wenn sie die Verwendung der Cookies ablehnen, darf Bürgern innerhalb der EU dank DSGVO keine personalisierte Werbung mehr angezeigt werden.

Wie befolge ich die Regelungen der DSGVO?

Wenn Sie noch keinen CMP (Consent Management Provider) verwenden, dann sollten Sie das wahrscheinlich tun. Dank einer solchen Lösung kann die Entscheidung für oder gegen Cookies von jedem einzelnen Nutzer schnell dokumentiert und umgesetzt werden.

Die „richtige“ Werbung wird dann angezeigt – personalisiert oder nicht. The Moneytizer bietet einen solchen CMP an, der Ihre Nutzer zum richtigen Zeitpunkt über die Cookies aufklärt. Falls Sie schon einen anderen CMP verwenden, ist das kein Problem: Unser System weiß, welche Option die User Ihrer Seite ausgewählt haben und wird ihnen keine zweite Cookie-Anfrage stellen.

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