Adblocker umgehen: So geht es!


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Haben Sie schon mal die Anzahl der gesehenen Werbeanzeigen und die Anzahl der Besucher auf Ihrer Seite verglichen und festgestellt, dass diese beiden Zahlen signifikant variieren?

Wenn ja, dann haben viele Nutzer Ihrer Plattform wohl einen Adblocker auf ihrem Computer installiert. Während das für die Besucher sicherlich vorteilhaft ist, schadet es Ihren Werbeeinnahmen für die Seite.

Warum Adblocker immer beliebter werden

Adblocker werden primär genutzt, weil der Eindruck besteht, dass zu viel online Werbung geschaltet wird oder dass die gezeigte Werbung sowieso langweilig und irrelevant ist. Fast jeder war schon mal mit einer von Werbung überfluteten Seite konfrontiert und davon genervt.

Der Grund: Wenn viel Werbung geschaltet wird, dann ist diese oft nicht personalisiert, teils sogar nicht einmal passend zu den Themen auf der Webseite. Wenn Nutzer von solchen Erfahrungen genug haben, dann laden sie sich einen Adblocker herunter.

>> Entdecken Sie auch: Digitale Werbung 2019 – Ausgaben erstmals an der Spitze

Andere Gründe sprechen ebenso für einen Adblocker: Viele Online-Banner sind zu aufdringlich, könnten Viren enthalten oder nehmen schlicht zu viel Platz oder zu viel Ladezeit in Anspruch. Letztlich wird eine Internetseite nämlich besucht, um Inhalte, nicht um Werbung zu sehen. Das sollten Sie im Hinterkopf behalten, sobald Sie die Monetisierung Ihres Webauftritts vorantreiben und mit Ihrer Webseite Geld verdienen möchten, egal wie lange sie schon online ist.

Ihre Werbung verbessern

Als Unternehmer können Sie nicht viel gegen bereits installierte Adblocker tun und Adblocker umgehen. Gerade deswegen sollten Sie sicherstellen, dass die Werbung auf Ihrer Seite angenehm gestaltet wird. Den Nutzern sollte gar kein Anlass gegeben werden, einen Adblocker zu verwenden. Bevor Sie Werbeflächen freigeben, sollten Sie daher genau planen und die Idee testen oder eventuell überarbeiten.

Zu viel Online-Werbung auf einer Seite zu platzieren, ist kontraproduktiv. Vor einiger Zeit erlaubte selbst Google in seinen Algorithmen höchstens drei Anzeigen pro Seite. Auch, wenn diese Anforderung Vergangenheit ist: Gefühlt sollten noch immer maximal drei Werbebanner auf einer Seite platziert sein. Sorgfältig ausgewählte oder personalisierte Werbung ist ohnehin effektiver, als einen Webauftritt mit Anzeigen geradezu zuzupflastern.

Das führt uns direkt zum nächsten Punkt: Sorgen Sie dafür, dass die Werbung auf Ihrer Seite wirklich relevant ist. Erste Wahl sollte es sein, Ihrem Publikum zielgruppenangepasste Anzeigen zu präsentieren – und zwar für jede Zielgruppe individuell. Klar, nicht immer wird das gelingen.

Manchmal löschen Internetnutzer ihre Cookies, dann wird die Zuordnung zu einer Zielgruppe so gut wie unmöglich. Wenn dem so ist, sollten Sie Anzeigen schalten, die zumindest einen vagen Zusammenhang mit den Inhalten auf Ihrer Seite haben. Zufällige Werbung, die gar nicht zu den eigentlichen Themen passt, ist definitiv nicht erstrebenswert. Ein Internetauftritt zum Verkauf von Hochzeitstorten harmoniert beispielsweise sehr schlecht mit Werbung für Monster Truck.

Hier bei „The Moneytizer“ haben wir Experten dafür, wie man Werbeinhalte für Websites auswählt. Wir helfen Ihnen, einen Überblick über alle Formen der Online-Werbung zu bekommen, von Bannern über Videos bis hin zu vorgeschlagenen Inhalten.

Sobald Sie sich für Ihre Anzeigen entschieden haben, wird Sie unser Algorithmus Sie bei der Generierung des maximalen Profits unterstützen.

Unsere einzigartige Technologie lernt ständig mehr über die Besucher Ihrer Webseite und sorgt letztlich für besser ausgewählte Werbung und mehr Einnahmen.

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